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 Genauer hinschauen!

 Wesermarsch. Die Wesermarsch ist ein schönes Stück Deutschland. Meistens. Leider gibt es auch andere Ecken, regelrechte Schandflecken und die sind selbstverschuldet. Immer mehr Einwohner zwischen Tossens und Lemwerder, in Nordenham oder Brake entsorgen Müll in der freien Natur - illegal. Das wird mehr und mehr zu einem Problem. Aus diesem Grund sollen alle Bürgerinnen und Bürgerjetzt genauer hinsehen.


Illegale Müllentsorgung in Lemwerder.       

Ein immer wieder auftretendes Problem in allen Städten und Gemeinden der Wesermarsch ist die illegale Müllentsorgung: „Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt“, betont der Landkreis Wesermarsch in einer aktuellen Stellungnahme. „Wir möchten daher alle Bürger sensibilisieren, achtsam mit ihrer Umwelt umzugehen und das Fehlverhalten einzelner nicht stillschweigend zu dulden.“ Einen Problembezirk stellt gegenwärtig das Seenparkgelände in Nordenham dar. Es gehört der Stadt und wurde zuletzt wiederholt als Ablageort für illegalen Abfall missbraucht.
Die letzte Aufnahme von abgelagerten Abfällen vonseiten des Landkreises fand Ende August statt, als das Mobiliar eines Esszimmers zerkleinert zwischen Büschen und Bäumen illegal entsorgt wurde. Ein anderer aktueller Fall betrifft den Süden der Wesermarsch. Hier wurde in einem Graben der Gemeinde Lemwerder jede Menge Sperrmüll abgekippt und das Gewässer damit massiv verunreinigt.  Kann kein Verursacher ermittelt werden, bleiben die jeweilige Stadt oder Gemeinde und somit der Steuerzahler auf den Kosten für die Entsorgung der Gegenstände sitzen. Nicht selten kann jedoch eine Täterschaft aus den abgelegten Gegenständen, den Örtlichkeiten oder infolge von Zeugenaussagen ermittelt werden.
„Für ermittelte Täter wird es teuer“, so der Landkreis. Zu den Kosten der Entsorgung, die direkt oder über die Städte und Gemeinden anfallen und in Rechnung gestellt werden, kommt in jedem Fall noch ein Bußgeld, welches je nach Menge und Abfallart bis zu 25.000 Euro betragen kann. Wer illegale Müllentsorgungen beobachten konnte, wird gebeten, die Städte und Gemeinden, den Landkreis oder die Polizei zu kontaktieren.
Noch schöner wäre es natürlich, wenn sich alle Bürger dazu entschließen könnten, die verschiedenen Abfallentsorgungswege zu nutzen und den Müll nicht zu Lasten der Umwelt in der Landschaft zu entsorgen und sie damit zu verunreinigen. Denn schließlich hat jeder Bürger die Möglichkeit, seinen Müll nach Abfallsorten getrennt an die Straße zu stellen, über die Abfallwirtschaft Sperrmüllkarten zu erwerben oder Abfälle wie Altreifen, Bauschutt, Sperrmüll oder Farbreste bei privaten Annahmestellen abzugeben.


Artikel vom 02.11.2018

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