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Mobbing: Ein echtes Alltagsproblem


Ralf-Peter Zander (links), Dorina Pleimann und Siegfried Pleimann engagieren sich, um Mobbingopfern zu helfen.Bild: privat

Brake. Mitglieder des Ortsverbandes Brake im Verein Stop Bullying/Gemeinsam gegen Mobbing e.V. haben im vergangenen Jahr in der gesamten Wesermarsch 51 individuelle Beratungsgespräche mit Mobbing-Betroffenen oder deren Angehörigen geführt. Darüber informiert der Braker Ortsvereinsvorsitzende Ralf-Peter Zander. Er konkretisiert: „Die meisten Gespräche bezogen sich auf Ereignisse und Probleme in Schulen. Dabei sind alle Schulformen und Altersgruppen betroffen.“ Aber auch Mobbing am Arbeitsplatz nehme zunehmenden Raum in der Vereinstätigkeit ein, teilt Zander mit.

Neben individueller
Beratung soll es auch
Veranstaltungen geben
Die beratenden Mitglieder greifen auf ein Netzwerk aus Psychologen, Coaches, Rechtsanwälten und anderen Experten zurück, das der Verein Stop Bullying/Gemeinsam gegen Mobbing e.V. geknüpft hat und weiter knüpft.
Neben der individuellen Beratung will der Braker Ortsverband in diesem Jahr auf mehreren Veranstaltungen Präsenz zeigen.
Der Verein Stop Bullying mit Sitz im nordrhein-westfälischen Emsdetten im Landkreis Steinfurt wurde im Dezember 2017 gegründet. Er ging aus einer 2013 gebildeten Selbsthilfegruppe für Mobbing-Opfer hervor. In Emsdetten betreibt der Verein eine Geschäftsstelle mit regelmäßigen Sprech- und Öffnungszeiten. Außerdem ist er zurzeit mit mehreren Ortsverbänden aktiv, darunter seit Mai 2018 in Brake: In der Kreisstadt hatte sich der vorherige Verein gegen Gewalt und Mobbing an Schulen dem Verein Stop Bullying e.V. angeschlossen. „Struktur und Arbeitsweise unseres Vereins sind deutschlandw eit einzigartig“, stellt Vorsitzender Siegfried Pleimann fest.

Öffentlichkeit muss
sensibilisiert werden
„Über die Beratung hinaus hat unsere Arbeit aber auch einen politischen Ansatz“, erläutert Ralf-Peter Zander. So solle Mobbing als eigenständiger Straftatbestand eingeführt und entsprechend sanktioniert werden.
Die Öffentlichkeit müsse weiter für das Thema Mobbing sensibilisiert werden, betont Zander. Dem dienten auch Gespräche mit Politikern und anderen Multiplikatoren, so der Ortsvereinsvorsitzende. Zum Beispiel treffen sich Vereinsmitglieder im Februar mit dem nordrhein-westfälischen Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann.


Artikel vom 15.02.2019

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