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    15.08.2018 - 16:44 Uhr

  

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900 Dienststunden bis Ende 2018 erwartet

 


Kreisbereitschaftsleiter Dr. Frank Gall (rechts) berichtete über die enorme
Nachfrage nach der DRK-Küchengruppe aus Schwei.Bild: Timmermann
Wesermarsch. Durchschnittlich 55 Personen wurden 2017 während der Öffnungstage in den vier Kleiderkammern des Kreisverbandes Wesermarsch des Deutschen Roten Kreuz (DRK) betreut. „Und die Nachfrage steigt noch“, berichtet Geschäftsführer Peter Deyle in der DRK Kreisversammlung in Ovelgönne.
In Lemwerder, Jaderberg, Brake und Nordenham geben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gut erhaltene Kleidung und Schuhe aus. Auch gut erhaltene Wäsche, intaktes Bettzeug und Decken können sich Sozialhilfeempfänger, Nichtsesshafte, Asylanten, Flüchtlinge und Menschen in akuten Notlagen aussuchen.
Die Kleiderkammern befinden sich in Lemwerder im DRK-Gebäude an der  Schlesische Straße, Öffnungszeiten montags 15 bis 17 Uhr, mittwochs 10 bis 12 Uhr, freitags 8 bis 12 Uhr. In Brake im DRK-Gebäude an der Rönnelstraße 12, Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 8.30 bis 10 Uhr. In Nordenham im DRK Gebäude an der Hafenstraße 47a, Öffnungszeiten von montags bis freitags, 8.30 bis 10 Uhr, zusätzlich jeden ersten Dienstag im Monat 15 bis 17 Uhr. In Jaderberg im DRK Gebäude am Bahnweg 5, Öffnungszeiten dienstags von 15 bis 18 Uhr.
Die Küchengruppe Schwei des DRK, so Kreisbereitschaftsleiter Dr. Frank Gall in der Kreisversammlung im„König von Griechenland“. Die sechsköpfige Küchenmannschaft um Bereitschaftsleiter Frank Sommer ist mit ihrer modernen Feldküche in der Lage, 400 Menschen warm zu verpflegen. Durch zusätzliche Hockerkocher, die wie Tische und Bänke sowie die Lebensmittel auf einem Unimog transportiert werden, kann die Essensausgabe noch erweitert werden. Vorrangig bei Einsätzen des Technischen Hilfswerkes (THW) sorgen die sechs Männer und Frauen aus Schwei für die Verpflegung der Helferinnenund Helfer. „790 Dienststunden haben 2017 in den Büchern gestanden, 2018 dürften es wohl 900 Stunden werden“, meinte Gall. Besonders freut sich Deyle darüber, dass Wissenschaftsminister Björn Thümler aus Berne zur Eröffnung seines neu gestalteten Ministeriums im Juni das DRK eingeladen hat, die Kunstprojekte aus dem Elsflether Integrationsprojekt auszustellen. In Maltherapien haben Flüchtlingsfrauen ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet. „Die Integrationsarbeit wird uns noch viele Jahre begleiten“, ist sich Deyle sicher.
 Mütter, die neue Energie tanken müssen, den Alltag mit den Mehrfachbelastungen mal hinter sich lassen wollen, sollten sich bei Doris Peters in der Beratungsstelle Mutter-Kind-Kuren des DRK melden. Sie ist freitags von 9 bis 11 Uhr in der Geschäftsstelle in Nordenham an der Hafenstraße 47a anzutreffen.
In Elsfleth, Oberrege 25, berät sie jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 bis 16.30 Uhr. „Irgendwann können die Frauen nicht mehr“, weiß Peters aus vielen Gesprächen. Im Jahr 2017 hat sie 13 Kuren vermitteln können.
Das DRK verfügt über eigene Kurheime auf Wangerooge, Norderney, in Schillig (Gemeinde Wangerland) und im sachsen-anhaltischen Arendsee. Die Krankenkassen tragen die vollen Kosten, lediglich die gesetzlich festgelegte Zuzahlung von zehn Euro pro Tag fällt an. Kinder sind zuzahlungsfrei. Sollte der Betrag nicht aufgebracht werden können, hilft das DRK bei der Suche nach einer Lösung.

Artikel vom 10.08.2018

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